Englischer Garten

Parks und Gärten | Schwabing

Auch im Herbst ist der Englische Garten einmalig schön! Entspannte Spaziergänge, eine Mass in der Sonne, eine kleine Bootstour - das alles geht hier. Die weitläufige Grünanlage ist Münchner Lebensart pur - und das seit 225 Jahren. Wir verraten, was den Englischen Garten so einzigartig macht.

Warum wir den Englischen Garten im Herbst lieben

Wasserfall im Englischen Garten im Herbst

Klar, der Chinesische Turm mit seinem Biergarten ist auch an warmen Herbsttagen schön, und die Aussicht vom Monopteros sowieso der Hammer. Aber gerade im Herbst lohnt es sich, den Englischen Garten mal ganz anders zu entdecken.

Zum Beispiel bei den Wasserfällen in der Nähe der Eisbach-Surferwelle, die besonders hübsch von gefärbtem Laub eingerahmt sind. Setzt Euch einfach auf eine Bank, schließt die Augen und lasst Euch vom Rauschen einlullen. Das ist viel weniger kitschig, als es klingt - sondern die pure Entspannung mitten in der Stadt.

Auch toll ist der Spaziergang vom gemütlichen Mini-Hofbräuhaus bis zur Isar und dort entlang zum Stauwehr Oberföhring. Zuerst erlebt Ihr die quasi unendlichen Weiten der herbstlichen Grünflächen, und dann gibt es die Isar in voller Größe. In anderen Städten müssen Menschen für so etwas weit fahren, und Ihr habt es direkt vor der Haustür.

Und wenn Ihr den ultimativen Romantik-Tipp wollt - nehmt Euch Zeit und spaziert durch den Nordteil des Englischen Gartens bis zum sogenannten Schwammerlweiher mit seiner kleinen Insel. Einfach am Oberstjägermeisterbach entlang, dann ist der Weiher nicht zu verfehlen. Wer hier noch eine Spur von Alltagsstress entdeckt, darf ihn behalten.

Bilder: So schön ist der Englische Garten

Ein riesiges Freizeitparadies mitten in der Stadt

Frühling im Englischen Garten, Foto: Katy Spichal

Sobald das Wetter milder wird, strömt halb München in den Englischen Garten - Gedränge bleibt aber aus, denn auf den weitläufigen Wiesen ist genug Platz für jeden. Egal ob man sich mit Freunden zum Picknick trifft, ein Feierabendbier in der Sonne trinkt, sich zum Fußballspielen trifft oder eine spontane Jamsession mit anderen Musikern startet: Hier kommt sich niemand in die Quere.

Auch bei kuriosen Sportarten wie Rugby oder dem irischen Hurling kann man Sportler hier beobachten. Zwischendrin lässt es sich ganz entspannt mit dem Boot über den See gleiten oder in einem der Biergärten eine Mass in der Sonne trinken. Ein riesiger Erholungsraum mitten in der Stadt, in dem die Uhren langsamer zu gehen scheinen. Hier nimmt jeder entspannt und gut gelaunt eine kurze oder auch längere Auszeit vom Alltag. Münchner Lebensgefühl pur!

Biergärten im Englischen Garten

Frühling am Chinesischen Turm im Englischen Garten , Foto: Katy Spichal

Im Biergarten direkt am Chinesischen Turm ist fast immer ein Platz frei – mit rund 7000 Sitzplätzen ist er einer der größten Biergärten der Stadt. Ab Nachmittag ist dort Blasmusik zu hören, im Schatten von Turm und Bäumen sitzt es sich bis in die Abendstunden bestens. Auch beliebt ist das Seehaus am Kleinhesseloher See. Das Restaurant serviert bayerische Spezialitäten und vom Biergarten nebenan haben die Gäste einen herrlichen Blick über den See.

An der südlichen Grenze des Nordteils liegt der Biergarten Hirschau, er bietet Platz für 2500 Gäste. Der nördlichste Biergarten im Park, der Aumeister, eignet sich gut als Ziel einer kleinen Radtour. Wer nicht so weit radeln möchte, kann auch schon im gemütlichen Biergarten des Mini-Hofbräuhauses im Nordteil einkehren.

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Seehaus

Das Seehaus im Englischen Garten – "Insel der Seeligen" mit Pavillon, bayerischem Stüberl und traumhaftem Biergarten. Ob Frühstück, Kuchen und Torten am Nachmittag, Dinner, Banketts oder Feste – das Seehaus ist ein idyllischer Ort für viele Gelegenheiten mit moderner und gemütlicher Atmosphäre. 
Mitten im Englischen Garten, direkt am Kleinhesseloher See mit direkter Parkmöglichkeit.
Weitere Informationen

Die Bauwerke

Englischer Garten im Herbst, Foto: Katy Spichal

Der Englische Garten gehört weltweit zu den größten innerstädtischen Parks. Auf dem weitläufigen Gelände sind viele wunderschöne Plätze zu entdecken. Den wohl besten Ausblick gibt es vom frisch restaurierten Monopteros herab. Der tempelartige Rundbau wurde 1836 samt Hügel in die südliche Parklandschaft eingefügt. Der Panoramablick über die Stadt ist umwerfend – einfach hinsetzen und genießen. Erst 1972 entstand das Japanische Teehaus. Am Südende des Parks steht es auf einer künstlichen Insel im Schwabinger Bach.

Japan-Fans treffen sich dort regelmäßig zur traditionellen Teezeremonie. Am dritten Sonntag im Juli steigt rund ums Teehaus das "Japanfest". Das vielleicht bekannteste Bauwerk im Englischen Garten ist der Chinesische Turm. Der Pagodenbau im kaiserlich-chinesischen Stil ragt 25 Meter in die Höhe und geht auf einen Entwurf von 1789 zurück. Mehrmals brannte der Turm aus, er wurde aber jedes Mal originalgetreu wiederaufgebaut. Gleich nebenan gibt es für die Kleinen ein Kinderkarussell im Biedermeier-Stil mit Kutschen, Wagen, Schlitten und 20 geschnitzten Holz-Tieren. Seit 2013 erstrahlt das Fahrgeschäft im alten Prunk. Zum 100. Jubiläum ließ die Bayerische Schlösserverwaltung die Farben der Karussell-Bauten auffrischen. Hinter dem Chinesischen Turm steht das Rumfordschlössl, ein klassizistisches Gebäude aus dem Jahr 1791. Es wird heute als Natur- und Kulturtreff für Jugendliche genutzt.

Kulturelle Events

Kocherlball am Chinesischen Turm

Ein Top-Ereignis ist der Kocherlball am Chinesischen Turm, der einmal jährlich meist an einem Sommersonntag im Juli zwischen 6 und 10 Uhr morgens stattfindet. Der Trachtenball geht zurück auf eine Tradition Münchner Hausangestellter, die sich vor der Arbeit zum Tanz trafen. Laienschauspieler führen an den Sommer-Wochenenden im nördlichen Englischen Garten regelmäßig Theaterstücke unter freiem Himmel auf. In das Amphitheater nahe der Studentenstadt bringen Zuschauer auch Picknick und Lampions mit. Im Japanischen Teehaus im Südteil gibt es, wie schon oben erwähnt, regelmäßig traditionelle Teezeremonien und im Juli das Japanfest.

Entspannen und auspowern

Englischer Garten im Herbst , Foto: Lukas Fleischmann
Der Kleinhesseloher See im Herbst

Beschaulicher geht es auf dem Kleinhesseloher See an der Grenze zum nördlichen Englischen Garten zu. Der See ist zwar nicht zum Schwimmen geeignet. Doch mit dem Ruder- oder Tretboot kann man trotzdem einen perfekten Sommertag auf dem Wasser verbringen. Im Sommer lockt das Gewässer hunderte Menschen an seine Ufer. Im nördlichen Teil des Parks kann man immer wieder Gruppen beim Yoga oder Thai Chi beobachten. Für Pferdefreunde gibt es im Englischen Garten eine Auswahl an Reitwegen, die vor allem von der nahe gelegenen Universitätsreitschule genutzt werden. Im Winter zieht es Langläufer und Spaziergänger jeden Alters in den Park. Am Monopteros haben kleine Rodler ihren Spaß und jeder kann selbst entscheiden, welcher Schneemann ihm am besten gefällt - oder gleich selbst noch einen bauen.

Videoimpressionen: Eisbachsurfer, Kutschfahrt, Maß am Chinesischen Turm - im Englischen Garten Münchengefühl pur erleben.

Video: München entspannt im Englischen Garten

Badeverbot im Eisbach und an der Floßlände

Das Surfen an der Eisbachwelle nahe des Hauses der Kunst ist im Sommer 2010 legalisiert worden. Allerdings gilt diese Erlaubnis nur für geübte Surfer – weniger geübte Sportler können sich an der Floßlände testen. Dabei erfolgt das Surfen auf eigene Gefahr.
Das Schwimmen und Baden ist im gesamten Eisbach nicht erlaubt, ebenso an der Floßlände.

Wo Schwimmen in der Isar erlaubt ist

Bade- und Bootverordnung der Stadt München

Sport und Freizeit

Surfen am Eisbach im Englischen Garten, Foto: Michael Hofmann

Der Englische Garten ist ein Paradies für Freizeit-Sportler: Radler und Jogger trainieren auf 78 Kilometer Wegen. Im Frühling und Sommer spannen dann die Seiltänzer zwischen Bäumen ihre Slacklines, Frisbee-Spieler werfen ihre Scheiben und Amateurkicker treffen sich zum Fußball. Profi sollte dagegen sein, wer sich am südlichen Ende in den Eisbach aufs Surfbrett wagt. Dort zeigen die Surfer zu jeder Jahreszeit ihre Kunststücke im kalten Wasser – und das unter den Augen vieler Ausflügler und Zuschauer.

Süd- und Nordteil: Was ist der Unterschied?

Englischer Garten im Herbst, Foto: Katy Spichal

Unterteilt ist der Park in den belebten Südteil und den eher ruhigen Nordteil. Der Südteil ist das Areal von der Prinzregentenstraße bis zum Mittleren Ring. Dort ist immer viel los: Die Liegewiesen sind vor allem im Sommer gut gefüllt und aus den Boxen klingt Musik so ziemlich aller Genres. Die vermischt sich mit dem Sound der Trommler vom Monopteros und der Blasmusik vom Chinesischen Turm zum typischen Englischer-Garten-Geräuschteppich.

Und wie es sich für eine Großstadt gehört: Sehen und gesehen werden spielt im Südteil eine wichtige Rolle – egal ob Einheimischer oder Tourist. Wer beim Spazierengehen, Joggen oder Radfahren gerne seine Ruhe haben will, den verschlägt es meist in den Nordteil ab dem Mittleren Ring bis nach Freimann hinauf. Hier präsentiert sich der Park mit seinen wilden Wiesen verträumter und überhaupt nicht hektisch.

Geschichte des Englischen Gartens

Schlittschuhläufer auf dem Kleinhesseloher See im Englischen Garten, Januar 1908., Foto: Georg Pettendorfer / © Stadtarchiv München / Courtesy Schirmer/Mosel www.schirmer-mosel.com
Schlittschuhläufer auf dem Kleinhesseloher See im Englischen Garten, Januar 1908

Über zwei Jahrhunderte hinweg wurde der Englische Garten laufend verändert, immer wieder kamen neue Gebäude und Grünanlagen hinzu – zum Beispiel die Hirschau oder der alte Militärgarten. Alles begann 1789, als Kurfürst Karl Theodor den Auftrag gab, an der Isar einen öffentlichen Park anzulegen. Er sollte der Armee Erholung bieten – wurde dann aber 1792 als Volkspark für die damals rund 40.000 Münchener Bürger eröffnet. Für die ursprüngliche Gestaltung des Parks sind der aus Amerika stammende Benjamin Thompson, der spätere Reichsgraf von Rumford, sowie der Schwetzinger Hofgärtner Friedrich Ludwig von Sckell verantwortlich. Den Namen "Englischer Garten" erhielt der Park, weil er nicht als minutiös geometrisch ausgelegter Französischer Barockgarten, sondern im Stile eines Englischen Landschaftsparks angelegt wurde.

Zuständig für die Verwaltung des Englischen Gartens ist die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen.

Stadtrat beschließt Planung für Tunnel im Englischen Garten

Am 28.6.2017 hat die Vollversammlung des Stadtrats beschlossen, die konkreten Planungen für einen 390 Meter langen Tunnel unter dem Isarring aufzunehmen. Die Straße, die den Englischen Garten in zwei Teile trennt, soll unter der Erde verschwinden. Die Kosten werden auf 125 Millionen Euro geschätzt.

Mehr zum Tunnelprojekt im Englischen Garten

, Foto: Katy Spichal

Ziemlich gemütlich geht es jedes Jahr im Advent auf dem Christkindlmarkt am Chinesischen Turm zu. Rund um den beleuchteten Turm findet man dann zahlreiche Buden mit Kunsthandwerk und weihnachtlichen Leckerbissen. Außerdem starten von hier aus Kutschfahrten zu einer rund 60-minütigen Tour durch den Englischen Garten.

Weitere Infos zum Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm

Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm

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54 Bewertungen zu Englischer Garten

5
54 Bewertungen
  • von am

    Die grüne Oase mitten in München. Sehr beliebt für Groß und Klein. Wir haben viele Sommerabende in den Park verbracht. Man lernt Leute kennen. Gastronomie ist gut. Der chinesische Turm ist natürlich schöm ABER total übefüllt. Es gibt jedoch andere Plätze/Gastronomiebetriebe die ruhiger sind. Man muss nur bereit sein ein paar Minuten zu laufen

  • von am

    Ich finde es immer wieder erstaunlich, mit welch unterschiedlichen Maßstäben Krach von Maschienen wie z.B. Autos akzeptiert wird, während Geräusche von Menschen wie z.B. Musikern, und ja, auch Ghettoblastern (da stehen immer noch Menschen dahinter, die Musik machen) bewertet wird. Geräusche von Menschen im Park sind absolut in Ordnung, und für mich gibt es daher nichts am südlichen Teil des Englischen Gartens auszusetzen. Der Straßenlärm im München ist aber sehr wohl für mich ein Ärgernis. Wem der Südteil also zu laut ist, der sollte zum Nordteil gehen oder mit dem Fahrrad fahren, aber bitte nicht mit dem Auto oder Bus dorthin fahren.

  • von am

    Mein geliebter englischer Garten! Ich bin hier jeden Tag, hauptsächlich wegen meinem Hund. Die Kritik vieler hier kann ich nur teilweise nachvollziehen. Ja, es ist im Sommer absolut überfüllt im Südteil, und ja, die Jugend spielt Musik, trinkt Bier und ist laut. Aber das ist das einmalige Lebensgefühl Münchens. Wen das wirklich stört kann ja einfach eine Station weiter, zur Giselastraße, fahren und dort die Ruhe genießen. Im Endeffekt sind die vollen Wiesen die an der Universität, alles andere ist ruhig und idyllisch. Mein geliebter englischer Garten, ich bleibe dir auf ewig treu!

  • von am

    Der Englische Garten ist zweifelsfrei eine der schönsten Parkanlagen der Welt. Gegründet wurde er, um der Stadtbevölkerung Ruhe und Erholung zu gewähren. Leider ist davon seit Jahren im Südteil der Anlage nichts mehr zu spüren!! Menschen, die entspannen wollen werden durch laue Musik aus Ghettoblaster, Rikschas mit lauter Discomusik und halbtägigem störendem Trommeln belästigt. Die Parkordnung, die dies alles verhindern würde, ist nicht bußbewährt, heißt eigentlich überhaupt nicht gültig.Das auswärtigen Besuchern der ganze Rummel gut gefällt ist nachzuvollziehen (sie erleben das ja nur stundenweise) es wäre aber eigentlich Aufgabe der Staatsregierung dafür zu sorgen, dass der Park nicht zum Rummelplatz verkommt sondern wieder seiner ursprünglichen Bestimmung ztugeführt wird!!!

  • von am

    Wunderbare neue Anpflanzungen. Der Garten lebt und ist die Oase in dieser Stadt. Vielen Dank für die schönen Veränderungen. Ich liebe es!

  • von am

    Ich liebe den Englischen Garten!!! Der ist Super..!!!! Das muss man gesehen haben!

  • von am

    Als Landschaftsgärtner sieht man mit anderen Augen, es ist wunderschön dort eine Reise wert

  • von am

    Der Garten ist Super!!! Außer das man am Seehaus Auto Geräusche hört ist es schön und friedlich.

  • von am

    Ich Liebe den Englischen Garten, er ist super zum Gassi gehen und zum picknicken .Ich empfele in weiter .

  • von am

    Ich habe heute zum ersten Mal den wunderschönen Garten besucht. Ich war sehr beeindruckt von der Größe und grünen Vielfalt. Man merkt das viel Liebe zum Detail investiert wurde. TOLL!!!!! Ich komme aus Berlin

  • von am

    Der schönste Park der Welt! Ich liebe der Englisch Garten und bin sehr dankbar, dass ich sehr nah wohnen darf.

  • von am

    Einfach super :) gut zur Erholung :)

  • von am

    Guter Park im englischen Stil

  • von am

    Im Winter super. Im Sommer gnadenlos überfüllt mit unachtsamen Menschen die sich nicht an die Parkvorschriften halten. Es wird überall Müll hinterlassen, Musik teilweise mit herangkarrten Verstärkern gespielt. Als täglicher Nutzer des Englischen Gartens tut es ganz schön weh dies mitnehmen zu müssen. Auch gibt es mehr und mehr Hundehalter die sich nicht um die Hinterlassenschaften ihrer Haustiere scheren. Weißt man sie darauf hin wird man blöd angeredet. Auch der Biergarten am Chinaturm enttäuscht-schlechtes Essen und Bier ohne Kohlensäure. Hoffentlich dauert der Winter noch lange..

  • von am

    Ich liebe den Englischen Garten, da ist immer jede Menge los. Man kann baden und surfen im Eisbach, slacklinen, jonglieren, Volleyball spielen oder einfach nur die Leute beobachten. Meistens gibt es auch irgendwo ein paar Leute, die ein bisschen Musik machen mit Gitarren und Bongos. Wer es ruhiger mag sollte allerdings in den nördlichen Teil des Englischen Gartens gehen.

  • von am

    Der schönste Garten der Welt, offen für alle die sich erholen wollen. Super

  • von am

    immer noch schön, aber die Idee der Vielfalt wird doch ziemlich vergewaltigt, bei schönen Wetter geht es halt gar nicht mehr! irgendjemand hat irgendjemanden erzählt, "geht´s in den englischen Garten, da könnt ihr den ganzen Tag trommeln, Marihuana rauchen, euch besaufen und danebenbenehmen" auch ist der einfach liegengelassene Müll eine Schande, wer hat gesagt, dass man im Englischen Garten oder an der Isar, alles liegen lassen kann (??) haben die Menschen kein Benehmen mehr?

  • von am

    Beeindruckender Blick vom Monopterus auf die Türme der Stadt

  • von am

    inzwischen kann man sich im vorderen Teil nicht mehr aufhalten, da man weder das Wasser rauschen hört, noch den Wind in den Bäumen, oder die Vogerl zwitschern hört. Was man hört ist Mobiltelefongequatsche und Musik aus Blechgeräten oder live so hört man auch nicht mehr die Blaskapelle vom Chinesischen Turm und muss sich die Ohren vollquälen lassen zwischen Trommeln, Iphonemusik, Ghettoblaster, etc. alles durcheinander. Dabei wäre es dort so schön Menschen lachen zu hören, die Tiere zu beobachten, die Natur zu spüren und in der Sonne zu liegen miteinander mal Ruhe zu finden.

  • von am

    Herrlicher Garten, perfekt für jeden Sportbegeisterten! Besuch lohnt sich!

  • von am

    Als grüne Oase mitten in München ist der Englische Garten wohl einer der schönsten Parkanlagen die es gibt. Der in der Nähe der Uni gelegene Teil bietet neben Biergärten und kleinen Kiosken viel Trubel im Sommer. Wer es lieber etwas ruhiger haben möchte, der findet im nördlichen Teil des Gartens Wiesen auf denen man ungestört sein Buch lesen kann. Aber auch Familien nutzen diesen Teil sehr gerne, denn hier haben alle viel Platz zum spielen. Gleich am Seehaus kann man am Kleinhesseloher See im Winter Schlittschuh laufen gehen oder im Sommer ein Ruderboot leihen. Ob Fahrrad fahren, spazieren gehen, oder einfach nur im Biergarten sitzen, der Englische Garten bietet für jeden etwas.

  • von am

    Für mich mit einer der schönsten Plätze in München. Ich halte mich hier sehr gerne auf, besonders im Nordteil des Englischen Gartens, da es dort ein bisschen ruhiger ist. Die großen Wiesen eignen sich wunderbar für sportliche Aktivitäten mit Freunden. Ich spiele dort immer sehr gerne Federball oder Volleyball.

  • von am

    wunderbarer Garten

  • von am

    Am besten gefällt mir, dass meine Hunde hier frei laufen dürfen - da sollten sich manch andere Städte ein Beispiel dran nehmen!

  • von am

    Mit meinem Goldi Luca ziehe ich ständig durch München und die Region auf der Suche nach schönen Strecken zum Spazieren. Dabei ist und bleibt der Englische Garten unser Favorit. Vor allem mit Hund fühlt man sich im Nordteil pudelwohl! Weite Wiesen und kleine Waldabschnitte sorgen für viel Abwechslung. Der kleine Biergarten für Erfrischung zwischendurch. Den touristischen Teil empfehle ich nicht mit Hund im Sommer. Schließlich liegen dort überall die Sonnenanbeter und fahren ständig Fahrradfahrer hin und her. Im Nordteil findet man aber auch in der warmen Jahreszeit Ruhe.

  • von am

    i like!

  • von am

    Ich bin ein absoluter Fan vom Englischen Garten und das zu jeder Jahreszeit. Im Sommer liege ich gerne auf der Wiese unterhalb des Monopteros und kühle mich im Eisbach ab. Ich persönlich mag den Biergarten am See wegen der schönen Sicht lieber als den am Chinesischen Turm. Am Chinesischen Turm hat man wiederum Live-Blasmusik, was man am See nicht hat. Zur Weihnachtszeit ist der Christkindlmarkt am Chinesischen Turm mein liebster in München. Besonders schön finde ich die Stimmung mitten im Park und die weihnachtliche Live-Musik.

  • von am

    Der Garten ist top! Trotzdem eine Anregung: Da im Sommer viele Läufer dort unterwegs sind wäre es super, wenn die Stadt ein paar Trinkbrunnen spendiert, wo sich die Sportler Anlaufstellen haben um bei sommerlichen Temperaturen länger durchzuhalten. Vielen Dank!

  • von am

    Ob Seehaus, Südteil, Nordteil, der Chinesische Turm, die Isar, die Wiesn, der Eisbach.....wunderschön ist er der Englische Garten. Als größter Innerstädtischer Park der Welt prägt er einfach das Münchener Leben. Gehe dort regelmäßig joggen, lege mich im Sommer immer an die Isar und schau mir die Künste der Surfer an. Ein kühles Helles wird sich natürlich auch regelmäßig in den Biergärten gegönnt. Im Winter besonders empfehelnswert finde ich den Christkindlmarkt am Chinesischen Turm!

  • von am

    der Englische Garten Nord ist wunderschön. Ich wäre ganz begeistert, wenn es die Scharfe nicht gäbe, die leider die Wege und die Wiesen dermaßen verunreinigen, das ich im Sommer und Herbst gar nicht hingehen mag. Deswegen gehe ich hauptsächlich im Winter im Englischen Garten spazieren.

  • von am

    Der englische Garten ist der perfekte Ort um sich zu entspannen,im jeder Jahreszeit

  • von am

    Unbeschreiblich schön. Einmal im Jahr komme ich aus NRW dorthin wegen den wunderschönen Englischen Garten.

  • von am

    Der Park ist wunderbar, die Königinnen Toilette ist aber eine Schande. Diese gehört öfter geputzt!!!!

  • von am

    Wir kommen aus Wien und lieben den Englischen Garten und kommen jedes Jahr auf Besuch, München ist für uns die schönste und tollste Stadt der Welt-

  • von am

    einer der besten Stadtgärten der Welt

  • von am

    Besonders gern gehe ich ins Seehaus

  • von am

    Ich stamme aus der Schweiz, war erst zweimal da, aber sicherlich nicht das letzte Mal. Der Garten ist wirklich wunderbar angelegt und lohnt sich, zu erkunden

  • von am

    Ich bin der Peter aus Passau. Der Englische Garten ist das schönste auf der Welt für mich. In Kombination mit dem Münchner Umland unschlagbar. München ist die grünste Stadt!

  • von am

    Einer der Hauptgründe, warum ich diese Stadt so liebe! Wenn ihn nur alle sauber halten würden...

  • von am

    genialer Parke - vor allem die Surfer am Eisbach sind eine Show für sich

  • von am

    ich liebe den Englischen Garten und bin sooft wie möglich dort. Auch das Seehaus dort.

  • von am

    Egal zu welcher Jahreszeit, es ist immer schön hier spazieren zu gehen.

  • von am

    Der schönste Garten der Welt, offen für alle die sich erholen wollen. Super

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