So lief das 12-stündige "Twittergewitter" der Feuerwehr München

Blaulicht, Feuerwehr, München, Foto: Münchner Branddirektion
Foto: Münchner Branddirektion

Anlass war der Europäische Tag des Notrufs

(12.2.2019) Besondere Einblicke in die Arbeit der Münchner Feuerwehr gab es gestern am „Europäischen Tag des Notrufs 112“: Von 8 bis 20 Uhr konnte man beim „Twittergewitter“ nah am Einsatzgeschehen dran sein.

Spannende Einblicke in den Feuerwehr-Alltag - live bei Twitter

Wie oft wird eigentlich am Tag der Notruf gewählt? Und wie oft rückt die Münchner Feuerwehr zu vermeintlichen oder echten Brandherden aus? Gestern gab es spannende Einblicke in den Feuerwehr-Alltag, denn 12 Stunden lang twitterten die Beamten live aus der Leitstelle unter dem Hashtag #München112.

Dass dabei auch skurrile Einsätze zur Sprache kommen, versteht sich von selbst. Gleich zu Beginn der Twitter-Aktion rückte die Feuerwehr zu einem kleidungstechnischen "Notfall" in der Münchner Fußgängerzone aus und half dem Angestellten eines Bekleidungsgeschäftes aus einem defekten Anzug.

Neben den Live-Meldungen zu den Einsätzen postete die Feuerwehr auch interessante Informationen rund um den Notruf 112. Nachmittags ging es dann insbesondere um die Themen Ausbildung und Karriere.

Und das "Twitter-Gewitter" zog nicht nur über München auf: Anlässlich des europäischen Notruftags am 11.2. informierte der Deutsche Feuerwehrverband gemeinsam mit fast 40 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland unter den Hashtags #112live sowie #Deutschland112 auf Twitter über die einheitliche Nummer, den Einsatzalltag auf den Wachen und Engagementmöglichkeiten in der Feuerwehr. Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Auch in sämtlichen Handynetzen führt die Telefonnummer zur zuständigen Notrufzentrale.

Einige Feuerwehr-Tweets aus dem "Twittergewitter"

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